PFM Bremsanlagen
- Dave Jefferies’ Yamaha R1, mit der er die TT 1999 gewann, war mit PFM Bremsscheiben und PFM 6-Kolbensätteln ausgestattet.
- PS schreibt anlässlich des Tests unserer 170 PS-starken R1 in der Ausgabe 7/2000:
- "Hart ankern vor der engen Links, die Oberschenkel klammern sich um den Carbon-Tank. Hoffentlich halten die Befestigungsschrauben, denn diese Sechskolben-Zangen von PFM- ja, richtig gelesen PFM - verzögern höllenmäßig".
- Seit Ende 1998 produziert PFM sogenannte SUPERBIKE CONVERSION KITS
- Diese Kits beinhalten je zwei schwimmend gelagerte, 320 mm große PFM Bremsscheiben, zwei PFM 6-Kolbenbremsssättel sowie einen kompletten Bremsleitungskit mit VA-ummantelten Bremsleitungen sowie alle Anschlussteile.
- Das herausragende Merkmal aller PFM Full-Floater Bremsscheiben:
- Weltweit patentierte Axialfixierung der schwimmend gelagerten Reibringe durch nur einen Federring.
- Das hervorzuhebende Merkmal aller PFM 6-Kolbenbremssättel für die sogenannten Superbike Conversion Kits:
- Es sind keine Übergangsadapter notwendig. Alle Bremssättel sind jeweils individuell gefertigt, so dass die PFM-Sättel direkt an der serienmäßigen Bremssattelbefestigung des jeweiligen Motorrades verschraubt werden.
- Da es keine ABE geben wird, sind diese Kits nur für den Sport- bzw. Rennstreckenbetrieb einsetzbar.
FPM Preisliste [120 KB]












